Simon Wett Fotografie

Hallo, mein Name ist Simon. In meiner Freizeit fotografiere ich die Landschaften Bremens, Norddeutschlands und der Welt. Diese Webseite ensteht gerade.

Galerien

Ins Weite

Man könnte meinen, dass sich Norddeutschland aufgrund fehlender Berge weniger für die Landschaftsfotografie eignet. Doch für mich ist es gerade die Weite und ein freier Blick auf den Horizont, der die norddeutsche Landschaft so besonders machen.

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Am Meer

Durch meinen Beruf als Ozeanograph habe ich eine ganz besondere Beziehung zum Meer. Das Meer ist eine Landschaft, die bei jedem Wetter anders aussieht und deren Schönheit viele Gesichter hat. Als gebürtiger Norddeutscher lasse ich mir gerne am Meer den Kopf freiwehen.

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Im Wald

Die Waldfotografie gilt zurecht als die Königsdisziplin der Landschaftsfotografie. Um im Gewirr von Stämmen, Ästen und Sträuchern ein ansprechendes Foto zu kreieren braucht es viel Überblick, Geduld und vor allem eine gute Kenntnis des Wetters.

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Bremen und umzu

Man könnte meinen, dass sich Norddeutschland aufgrund fehlender Berge weniger für die Landschaftsfotografie eignet. Doch für mich ist es gerade die Weite und ein freier Blick auf den Horizont, der die norddeutsche Landschaft so besonders machen.

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(Nord-) Deutschland

Durch meinen Beruf als Ozeanograph habe ich eine ganz besondere Beziehung zum Meer. Das Meer ist eine Landschaft, die bei jedem Wetter anders aussieht und deren Schönheit viele Gesichter hat. Als gebürtiger Norddeutscher lasse ich mir gerne am Meer den Kopf freiwehen.

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Die weite Welt

Die Waldfotografie gilt zurecht als die Königsdisziplin der Landschaftsfotografie. Um im Gewirr von Stämmen, Ästen und Sträuchern ein ansprechendes Foto zu kreieren braucht es viel Überblick, Geduld und vor allem eine gute Kenntnis des Wetters.

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Blog

Willkommen in einer Welt der grenzenlosen Möglichkeiten, wo die Reise genauso aufregend ist wie das Ziel und jeder Moment eine Gelegenheit ist, deinen Abdruck auf der Leinwand des Daseins zu hinterlassen. Die einzige Grenze ist deine Vorstellungskraft.

  • 5 Tage in der Hardangervidda – Teil 3

    Für den nächsten Tag stand mit ca. acht Stunden wieder eine etwas längere Etappe an, weshalb ich früh aufstand und die Hütte verließ um wieder am frühen Nachmittag an der nächsten Hütte anzukommen. Der neue Tag begann, wie der letzte geendet hatte, bedeckt, aber größtenteils trocken. In dem Moment allerdings, als ich die Hütte verließ ging…

  • 5 Tage in der Hardangervidda – Teil 2

    Obwohl der vorige Tag mit klarem Himmel und einem wunderschönen Sonnenuntergang zuende gegangen war, begann der neue Tag mit Regen, Wind und Nebel. Der Regen störte mich nicht großartig – schließlich war ich darauf eingestellt – aber den Nebel fand ich tatsächlich etwas frustrierend. Ich wollte ja eigentlich die weiten Landschaften der Hochebene sehen, nun stand ich…

  • 5 Tage in der Hardangervidda – Teil 1

    Nachdem mein Praktikum am Geophysikalischen Institut in Bergen beendet war, hatte ich noch etwas mehr als eine Woche Zeit bis mein Flug zurück nach Hamburg anstand. Dies hatte ich von vornherein so geplant, um in dieser Zeit noch einige Wanderungen zu unternehmen. Unter anderem wollte ich unbedingt durch die Hardangervidda wandern, eine auf durchschnittlich etwa…

  • Sommer in Bergen

    Ja, es regnet viel hier in Bergen, immerhin mit ca. 2500 mm pro Jahr mehr als das dreifache des Niederschlags in  meiner Heimatstadt Hamburg. Damit ist Bergen, laut Wikipedia, die „regenreichste Großstadt Europas“ und macht diesem Ruf auch immer wieder alle Ehre. Allerdings ist der Regen hier deutlich ergiebiger als in Hamburg, so dass ein „Regentag“…

  • Sonnenaufgang im Mohnfeld

    Ein kleines bisschen verrückt muss man schon sein, wenn man sich am (fast) längsten Tag des Jahres  aufmacht um den Sonnenaufgang zu fotografieren, so wie ich es am vergangenen Montag, den 20. Juni (also am zweitlängsten Tag des Jahres) getan habe. In aller Herrgottsfrühe klingelte der Wecker, damit ich pünktlich zum Sonnenaufgang um 4:48 Uhr…

  • Seewetter

    Wie ihr vielleicht schon wisst, habe ich einen Großteil der letzten zwei Monate an Bord des Forschungsschiffs Maria S. Merian mit ozeanographischen Forschungen auf dem Nordatlantik auf einer Reise von Kiel nach St. John’s, Neufundland verbracht. Es war eine wunderschöne Zeit, in der ich den normalen Alltag an Land tatsächlich teilweise komplett ausgeblendet habe und…

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